Ästhetik und Bewegung waren für mich schon immer wichtig. So habe ich mit 6 Jahren mit Eiskunstlauf – ein Jahr später mit Voltigieren begonnen. Durch einen Wegzug von meinem damaligen Wohnort ging mir die Nähe zur Eishalle verloren, wodurch ich nach zwei Jahren das Eiskunstlaufen wieder aufgab. Vom Voltigieren wechselte ich zum Reiten. Diese Sportart verfolgte ich rund 10 Jahre, musste allerdings nach der Schliessung der Reitschule aufgeben. In den Folgejahren probierte ich verschiedene Sportarten aus, wobei mich keine zu fesseln vermag. Auf der Suche nach einer neuen Sportart besuchte ich 2015 meine erste Poledance Lektion und wusste: Das ist es! Die Kombination aus Ästhetik, Kraft, Beweglichkeit und Tanz begeisterte mich vom ersten Moment an. Für mich ist Poledance nicht bloss eine Sportart. Für mich ist es die einmalige Verbindung von Kraft und Beweglichkeit; Ausdruck und Wirkung. Eine Möglichkeit, mich selbst zu verwirklichen, Ästhetik zu leben, meinen ganzen Körper fit zu halten, sowie Seele und Körper in Einklang zu bringen. Als sich dann die Möglichkeit zur Trainerausbildung bot, stand für mich fest, diese zu machen und somit dann meine Begeisterung und Leidenschaft für diese aufregende und vielfältige Sportart weiter zu geben. Als Ausgleich und Ergänzung gehe ich regelmässig Bouldern sowie ins Yoga. Auch Tanz kommt bei mir nicht zu kurz: verschiedene Standardtänze (unteranderem Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba und Tango) übe ich ebenfalls regelmässig.